Direkter Strahlungsbereich
Personen und Flächen vor dem Paneel nehmen die Wärme am deutlichsten wahr.
Infrarot-Heizpaneele erzeugen direkte Strahlungswärme und lassen sich platzsparend an Wand oder Decke montieren. Erfahre, wie die Technik funktioniert, wann sie als Voll-, Zusatz- oder Übergangsheizung sinnvoll ist und worauf Du bei Leistung, Stromkosten, Thermostat und Positionierung achten solltest.
Eine Infrarotheizung ist eine elektrische Direktheizung. Strom wird im Heizelement in Wärme umgewandelt und über die Oberfläche des Paneels überwiegend als Wärmestrahlung an den Raum abgegeben.
Im Unterschied zu Heizkörpern, die einen großen Teil ihrer Wärme über die Raumluft verteilen, erwärmen Infrarotpaneele gezielt Personen, Möbel, Wände und Böden innerhalb ihres Strahlungsbereichs.
Heizpaneele sind für eine vergleichsweise gleichmäßige Raumbeheizung ausgelegt. Infrarot-Heizstrahler erzeugen meist eine intensivere und stärker gerichtete Wärme für einzelne Zonen oder den zeitweisen Einsatz.
Die erwärmte Paneeloberfläche sendet Infrarotstrahlung aus. Trifft diese Strahlung auf eine Person oder Oberfläche, wird ein Teil der Energie aufgenommen und in Wärme umgewandelt.
Das im Paneel integrierte Heizelement wandelt elektrische Energie in Wärme um.
Die Wärme verteilt sich über die Vorderseite des Paneels und wird an den Raum abgegeben.
Wände, Boden, Möbel und Personen nehmen einen Teil der Wärmestrahlung auf.
Erwärmte Flächen geben anschließend Wärme an ihre Umgebung und die Raumluft ab.
Erreicht der Raum die eingestellte Temperatur, schaltet die Steuerung das Paneel ab beziehungsweise später wieder ein.
Auch eine Infrarotheizung erwärmt letztlich die Luft im Raum. Der Unterschied besteht darin, dass ein größerer Teil der Wärme zunächst über Strahlung auf Personen und Oberflächen übertragen wird.
Infrarotstrahlung breitet sich gerichtet aus. Möbel, Schränke, Vorhänge oder Trennwände können die direkte Wärmestrahlung abschirmen.
Personen und Flächen vor dem Paneel nehmen die Wärme am deutlichsten wahr.
Zwischen Paneel und Aufenthaltsbereich sollten möglichst wenige große Hindernisse liegen.
Wände, Boden und Möbel speichern einen Teil der Wärme und geben diese zeitversetzt wieder ab.
Verwinkelte Räume können mehrere kleinere Paneele statt eines einzelnen großen Geräts erfordern.
Montageposition und Ausrichtung beeinflussen, welche Flächen direkt erreicht werden.
Bei kalten Außenflächen kann eine passende Positionierung das Behaglichkeitsgefühl verbessern.
In großen oder verwinkelten Räumen kann eine Aufteilung auf mehrere Heizflächen die Wärme gleichmäßiger verteilen und die Regelung verbessern.
Die Strahlungswärme kann bereits kurze Zeit nach dem Einschalten wahrgenommen werden.
Es werden weder Heizkreisverteiler noch wasserführende Leitungen oder Heizkörper benötigt.
Flache Paneele können platzsparend an Wand oder Decke montiert werden.
Jeder Raum kann unabhängig und passend zur tatsächlichen Nutzung beheizt werden.
Es gibt keine Umwälzpumpe, keinen Brenner und kein wasserführendes Heizsystem.
Weiße, schwarze, rahmenlose, bedruckte oder verspiegelte Oberflächen lassen sich in verschiedene Räume integrieren.
Im Vergleich zu Heizlüftern wird keine Luft durch ein Gebläse bewegt.
In geeigneten Räumen kann eine Infrarotheizung ohne umfassenden Umbau ergänzt werden.
Auch Infrarotheizungen erzeugen durch erwärmte Oberflächen und Luft natürliche Konvektion. Die Luftbewegung fällt jedoch häufig geringer aus als bei Heizlüftern oder stark konvektiv arbeitenden Heizkörpern.
Eine Kilowattstunde elektrische Energie liefert am Gerät ungefähr eine Kilowattstunde Wärme. Eine Wärmepumpe kann aus derselben Strommenge deutlich mehr Nutzwärme bereitstellen.
In schlecht gedämmten Gebäuden oder bei dauerhaftem Betrieb können die Stromkosten erheblich sein.
Eine Infrarotheizung übernimmt nur die Raumheizung. Warmwasser benötigt weiterhin eine separate Lösung.
Große Möbel, Vorhänge und ungünstige Montagepositionen können die Wirkung einschränken.
Mehrere leistungsstarke Paneele können eigene Stromkreise oder eine Prüfung der vorhandenen Anlage erforderlich machen.
Die Heizfläche kann sehr warm werden und benötigt ausreichend Abstand zu Möbeln, Textilien und anderen Gegenständen.
Elektrische Direktheizungen wandeln Strom sehr unmittelbar in Wärme um. Für die Wirtschaftlichkeit sind jedoch Strompreis, Heizbedarf, Gebäudedämmung, Betriebsstunden und die Alternative entscheidend.
Wird nur ein einzelner Aufenthaltsbereich zeitweise erwärmt, kann die direkte und schnell spürbare Strahlungswärme besonders praktisch sein.
Klassisch
Robuste Heizpaneele mit sichtbarem Rahmen für Wohnraum, Büro, Keller und weitere geeignete Innenbereiche.
Design
Heizpaneele mit hochwertiger Oberfläche, Spiegeloptik oder besonderer Farbgestaltung verbinden Wärme und Einrichtung.
Komfort
Modelle mit abgestimmter Funk- oder WLAN-Steuerung vereinfachen die raumweise Temperaturregelung.
Flexibel
Mit passenden Standfüßen lassen sich bestimmte Paneele mobil im Raum positionieren.
Heizstrahler erzeugen eine stärker gerichtete und oft schneller spürbare Wärme als flächige Heizpaneele. Sie werden vor allem für zeitweise genutzte Bereiche eingesetzt.
Für eine gleichmäßige Beheizung eines Wohnraums sind flächige Heizpaneele meist besser geeignet. Heizstrahler konzentrieren die Wärme stärker auf einen begrenzten Bereich.
Schutzart, Montageabstände, Befestigung, Oberflächentemperatur und Herstellerfreigabe müssen zum jeweiligen Einsatzort passen.
Die benötigte Leistung hängt von der Heizlast des Raumes ab. Fläche allein reicht für eine verlässliche Auswahl nicht aus.
Größere Räume benötigen grundsätzlich mehr Heizleistung als kleine Räume.
Hohe Räume besitzen ein größeres Luftvolumen und häufig mehr Außenfläche.
Wand-, Dach- und Bodendämmung beeinflussen die Wärmeverluste wesentlich.
Größe, Verglasung, Rahmen und Dichtheit verändern den Heizbedarf.
Eckräume und freistehende Gebäude verlieren häufig mehr Wärme als innenliegende Räume.
Ein Badezimmer mit 23 °C benötigt mehr Leistung als ein Schlafzimmer mit niedrigerer Solltemperatur.
Die örtliche Außentemperatur beeinflusst die erforderliche Auslegungsleistung.
Vollheizung, Zusatzheizung und kurzzeitige Komfortwärme benötigen unterschiedliche Auslegungen.
Faustwerte können helfen, eine erste Größenordnung zu finden. Für eine zuverlässige Vollheizung sollte jedoch die tatsächliche Heizlast des Raumes berücksichtigt werden.
Die Heizlast beschreibt, wie viel Wärmeleistung benötigt wird, um einen Raum bei einer festgelegten Außentemperatur auf der gewünschten Innentemperatur zu halten.
Moderne Gebäude mit guter Dämmung und hochwertigen Fenstern benötigen vergleichsweise wenig Heizleistung.
Gebäude mit durchschnittlichem Dämmstandard benötigen eine sorgfältige raumweise Auslegung.
Altbauten ohne ausreichende Dämmung können einen sehr hohen dauerhaften Strombedarf verursachen.
Die benötigte Wärmemenge wird hauptsächlich durch Gebäude, Außentemperatur und gewünschte Raumtemperatur bestimmt. Ein größeres Paneel kann kürzer laufen, benötigt während des Betriebs aber entsprechend mehr Leistung.
Der Stromverbrauch ergibt sich aus der elektrischen Leistung des Paneels und seiner tatsächlichen Laufzeit.
Stromverbrauch = Leistung in kW × Laufzeit in Stunden
Läuft ein 800-Watt-Paneel innerhalb eines Tages insgesamt fünf Stunden, ergibt das:
0,8 kW × 5 Stunden = 4 kWh
Bei mehreren Paneelen werden die einzelnen Verbräuche addiert.
Ein 800-Watt-Paneel benötigt während des aktiven Heizbetriebs ungefähr 800 Watt. Das Thermostat spart Energie, indem es die Laufzeit begrenzt.
Für eine einfache Kostenschätzung wird der Stromverbrauch mit dem persönlichen Strompreis multipliziert.
Beispiel: 800 Watt entsprechen 0,8 Kilowatt.
Angenommen wird eine tatsächliche Einschaltzeit von fünf Stunden pro Tag.
0,8 kW × 5 Stunden ergeben 4 kWh pro Tag.
Bei einem angenommenen Gesamtstrompreis von 0,30 Euro pro kWh wären das 1,20 Euro pro Tag.
Tägliche Nutzung, Außentemperatur und Gebäudedämmung verändern den Jahresverbrauch erheblich.
Für eine realistische Einschätzung sollten Arbeitspreis, Netzentgelte, Steuern und weitere verbrauchsabhängige Bestandteile berücksichtigt werden.
Ein Raumthermostat misst die Temperatur und schaltet die Heizung abhängig vom eingestellten Sollwert ein und aus. Dadurch läuft das Paneel nur so lange, wie tatsächlich Wärme benötigt wird.
Das Thermostat wird zwischen Steckdose und Heizpaneel gesteckt und eignet sich für passende steckerfertige Geräte.
Der Temperaturfühler kann unabhängig vom Paneel an einer geeigneten Stelle im Raum positioniert werden.
Fest installierte Systeme können über einen wandmontierten Raumthermostat geregelt werden.
App-Steuerung ermöglicht Temperaturänderungen, Heizpläne und Fernzugriff.
Ein Thermostat kann abhängig von Schaltleistung und System mehrere Heizpaneele steuern.
Der Fühler darf nicht direkt von Sonne, Paneel, Zugluft oder anderen Wärmequellen beeinflusst werden.
Mit einem abgestimmten Funkthermostat lassen sich Raumtemperatur und Heizzeiten komfortabel regeln. Passende Empfänger beziehungsweise Steckdosenadapter steuern die angeschlossenen Heizpaneele.
Die Gerätesicherheit wird durch Aufbau und interne Schutzmechanismen des Heizpaneels gewährleistet. Das Raumthermostat begrenzt hauptsächlich Raumtemperatur und Laufzeit.
Eine intelligente Steuerung kann den Komfort erhöhen und unnötigen Betrieb vermeiden. Sie ersetzt jedoch keine passende Dimensionierung.
Unterschiedliche Heizzeiten für Werktage und Wochenende lassen sich automatisch einstellen.
Während Schlaf- oder Abwesenheitszeiten kann eine niedrigere Solltemperatur verwendet werden.
Temperatur und Betriebsstatus können je nach System über Smartphone oder Webzugang verändert werden.
Jeder Raum kann abhängig von Nutzung und gewünschter Temperatur separat geregelt werden.
Ferienhäuser oder selten genutzte Räume können auf einer niedrigen Mindesttemperatur gehalten werden.
Je nach System können Laufzeiten oder Energieverbrauch sichtbar gemacht werden.
Welche Absenkung sinnvoll ist, hängt von Gebäudedämmung, Aufheizzeit, Feuchte und Nutzungsdauer ab. Sehr starkes Absenken kann in manchen Gebäuden den Komfort verschlechtern.
Die Position beeinflusst sowohl die wahrgenommene Wärme als auch die Sicherheit und Regelbarkeit.
Das Paneel sollte nicht durch Schränke, Vorhänge oder große Möbel verdeckt werden.
Die Strahlung sollte möglichst jene Bereiche erreichen, in denen sich Personen häufig aufhalten.
Eine Montage an oder gegenüber kalten Flächen kann je nach Raumkonzept sinnvoll sein.
Der Temperaturfühler sollte nicht unmittelbar im direkten Strahlungsbereich liegen.
Mindestabstände zu Möbeln, Textilien und anderen Gegenständen müssen eingehalten werden.
Steckdose oder Festanschluss müssen sicher erreichbar und für die Leistung geeignet sein.
Abgedeckte Heizflächen können Wärme stauen. Herstellerangaben zu Mindestabständen, zulässiger Montage und Umgebung müssen genau eingehalten werden.
Montageart und Zubehör müssen ausdrücklich für das konkrete Modell freigegeben sein. Auch Deckenmontagesets können nur zu bestimmten Serien und Größen passen.
Im Bad kann ein Infrarotpaneel schnell spürbare Zusatzwärme liefern. Spiegelpaneele verbinden dabei Heizfunktion und Spiegelfläche.
Montageposition und elektrischer Anschluss müssen außerhalb unzulässiger Bereiche liegen beziehungsweise dafür ausdrücklich geeignet sein.
Die erforderliche Schutzart richtet sich nach Montageort und möglicher Wasserbelastung.
Die erwärmte Oberfläche kann das Beschlagen reduzieren und spart eine zusätzliche Wandfläche.
Ein separater Raumthermostat ermöglicht eine höhere Badtemperatur nur zu den gewünschten Zeiten.
Ein fester elektrischer Anschluss muss durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft hergestellt werden.
Ein normales Heizpaneel darf nicht automatisch mit Handtüchern abgedeckt werden. Nur dafür vorgesehene Zubehörteile verwenden.
Schutzbereich, Anschlussart, Gerätefreigabe, FI-Schutz und Montageabstände müssen gemeinsam beurteilt werden.
Eine Photovoltaikanlage kann einen Teil des Strombedarfs einer Infrarotheizung decken. Die zeitliche Verfügbarkeit von Solarstrom und Heizbedarf stimmen jedoch nicht immer überein.
Auch eigener Solarstrom besitzt einen wirtschaftlichen Wert. Anschaffung, mögliche Einspeisevergütung, Speicher und alternative Nutzung sollten in die Betrachtung einbezogen werden.
Ein Komplettset erleichtert die Produktauswahl, weil Heizpaneel, Thermostat, Empfänger und passendes Zubehör bereits aufeinander abgestimmt zusammengestellt werden.
Das Set kombiniert ein Heizpaneel der PRO-Serie mit Funkthermostat, Unterputz-Empfänger und passendem Installationsmaterial.
Die angegebene Raumgröße ist eine Orientierung. Dämmung, Raumhöhe, Außenwände und gewünschte Temperatur müssen zusätzlich berücksichtigt werden.
Die enthaltenen Komponenten passen technisch zusammen. Ob die Heizleistung für den konkreten Raum ausreicht, muss trotzdem anhand der Raumsituation geprüft werden.
Klassische Infrarotpaneele in unterschiedlichen Größen und Leistungsstufen.
PRO-Paneele ansehenDesignpaneele, Spiegelheizungen und besondere Oberflächen für moderne Wohnräume.
Design-Paneele ansehenKomfortable Heizpaneele für abgestimmte Funk- und WLAN-Steuerungen.
Smart-&-Easy-Paneele ansehenHeizstrahler für Terrasse, Werkstatt und gezielte Wärmezonen.
Heizstrahler ansehenSteckdosen-, Funk-, WLAN- und weitere Thermostate für eine bedarfsgerechte Regelung.
Thermostate ansehenMontagesets, Standfüße, Empfänger und weiteres Zubehör für passende Paneelserien.
Zubehör ansehenDämmung, Raumhöhe, Fenster und Außenwände werden bei der Leistung nicht berücksichtigt.
Das Gerät läuft nahezu dauerhaft und erreicht trotzdem nicht die gewünschte Raumtemperatur.
Die Temperatur schwankt oder der Raum wird unnötig stark aufgeheizt.
Schränke, Sofas oder Vorhänge blockieren einen großen Teil der Wärmestrahlung.
Direkte Sonnen- oder Infrarotstrahlung verfälscht die gemessene Raumtemperatur.
Leistung, erwartete Laufzeit und persönlicher Strompreis werden vor dem Kauf nicht geprüft.
Ein Deckenmontageset oder Standfuß wird für ein nicht kompatibles Paneel verwendet.
Mehrere leistungsstarke Heizgeräte werden gemeinsam an Mehrfachsteckdosen oder ungeprüften Stromkreisen betrieben.
Ein elektrisches Heizelement erwärmt die Paneeloberfläche. Diese gibt einen großen Teil der Wärme als Infrarotstrahlung an Personen, Möbel, Wände und Böden ab.
Das hängt von Heizbedarf, Dämmung, Strompreis, Betriebsdauer und Nutzung ab. In kleinen oder gut gedämmten Räumen sowie als Zusatzheizung kann sie sinnvoll sein. Bei hohem Dauerheizbedarf können die Stromkosten erheblich sein.
Technisch ist das möglich, wenn die Heizleistung ausreichend dimensioniert und die elektrische Anlage dafür ausgelegt ist. Wirtschaftlich sollte eine Vollheizung vor allem bei sehr geringem Heizbedarf und guter Dämmung genau geprüft werden.
Faustwerte liefern nur eine grobe Orientierung. Entscheidend sind Heizlast, Dämmung, Raumhöhe, Fenster, Außenflächen, Standort und gewünschte Temperatur.
Während des aktiven Heizbetriebs ungefähr 0,8 Kilowattstunden pro Stunde. Die tatsächliche Tagesmenge hängt von der durch das Thermostat geregelten Einschaltzeit ab.
Für eine komfortable und bedarfsgerechte Raumheizung ist eine geeignete Temperaturregelung erforderlich. Manche Paneele besitzen eine integrierte Steuerung, andere benötigen ein externes Thermostat.
Steckerfertige Modelle können an einer geeigneten Schutzkontakt-Steckdose betrieben werden. Stromkreis, Steckdose und Gesamtleistung der angeschlossenen Geräte müssen dafür geeignet sein.
Das sollte nicht ohne technische Prüfung erfolgen. Mehrere leistungsstarke Heizgeräte können Steckdosenleisten, Steckverbindungen oder den Stromkreis überlasten.
Das hängt von Raum, Möblierung und Paneel ab. Wandmontage bietet direkte seitliche Wärmestrahlung, während Deckenmontage freie Wände und eine breite Abstrahlung ermöglicht.
Ja, sofern Paneel, Schutzart, Anschluss und Montageposition für das Badezimmer und den jeweiligen Schutzbereich geeignet sind.
Erwärmte Wandoberflächen können das Risiko von Oberflächenkondensation reduzieren. Eine Infrarotheizung beseitigt jedoch keine baulichen Feuchtigkeitsursachen, Wärmebrücken oder falsches Lüftungsverhalten.
Da kein Gebläse verwendet wird, entsteht weniger aktive Luftbewegung als bei einem Heizlüfter. Eine vollständig staubfreie Raumheizung gibt es jedoch nicht.
Ja. Direkt verfügbarer Solarstrom kann genutzt werden. Im Winter und in den Abendstunden muss jedoch häufig zusätzlicher Netzstrom bezogen werden.
Steckerfertige Modelle können entsprechend der Montageanleitung befestigt werden, sofern Untergrund und Befestigung geeignet sind. Festanschlüsse, neue Stromkreise und Installationen im Badezimmer müssen fachgerecht ausgeführt und geprüft werden.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und Produktauswahl. Er ersetzt keine Heizlastberechnung, Energieberatung oder Prüfung der elektrischen Anlage. Heizleistung, Paneelanzahl, Montageort, Thermostat, Stromkreis und Schutzmaßnahmen müssen passend zu Raum, Gebäude und Nutzung ausgewählt werden. Festanschlüsse, neue Stromkreise und Installationen in Badezimmern oder anderen besonderen Bereichen müssen entsprechend den geltenden gesetzlichen Vorgaben, technischen Regeln und Herstellerangaben durch entsprechend qualifizierte beziehungsweise berechtigte Fachpersonen ausgeführt und geprüft werden.
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