Standby-Verbrauch messen und vermeiden
Miss den Verbrauch Deiner Geräte und schalte nur jene vollständig ab, die keine dauerhafte Funktion erfüllen müssen.
Standby-Verbrauch reduzierenDu möchtest Deinen Stromverbrauch senken, ohne Geräte auszutauschen oder die gesamte Elektroinstallation umzubauen? Mit gezieltem Messen, effizienter LED-Beleuchtung und einer bedarfsgerechten Heizungssteuerung kannst Du unnötigen Energieverbrauch erkennen und dauerhaft reduzieren.
Ein einzelnes Gerät mit wenigen Watt Leistungsaufnahme wirkt zunächst unbedeutend. Läuft es jedoch rund um die Uhr, summiert sich der Verbrauch über das Jahr.
Besonders interessant sind Geräte, die lange eingeschaltet bleiben, obwohl sie nur selten aktiv genutzt werden. Dazu können Fernseher, Receiver, Spielekonsolen, Drucker, Lautsprecher, Ladegeräte oder Bürogeräte gehören.
1 Watt Dauerleistung entspricht rund 8,76 kWh pro Jahr.
Neue Geräte unterliegen strengeren Verbrauchsgrenzen. Netzwerkgeräte, ältere Unterhaltungselektronik und Geräte mit dauerhafter Verbindung können dennoch mehr benötigen. Deshalb gilt: zuerst messen, anschließend entscheiden.
Diese drei Bereiche lassen sich in vielen Haushalten ohne umfassenden Umbau optimieren.
Miss den Verbrauch Deiner Geräte und schalte nur jene vollständig ab, die keine dauerhafte Funktion erfüllen müssen.
Standby-Verbrauch reduzierenErsetze häufig genutzte Glüh- und Halogenlampen durch passende LED-Leuchtmittel und reduziere unnötige Brennzeiten.
Beleuchtung optimierenNutze Raumthermostate, Zeitpläne und passende Solltemperaturen, damit nur dann geheizt wird, wenn Wärme benötigt wird.
Heizung richtig steuernEine kleine Ersparnis bei einem Gerät mit sehr kurzer Nutzung bringt weniger als eine gezielte Optimierung bei Beleuchtung, Elektroheizung, Warmwasser oder einem echten Dauerverbraucher.
Standby bezeichnet einen Zustand, in dem ein Gerät mit dem Stromnetz verbunden bleibt, obwohl seine Hauptfunktion nicht aktiv genutzt wird. Dabei können Anzeige, Fernbedienung, Netzwerkverbindung oder interne Elektronik weiterhin Energie benötigen.
Ein Router, der Telefonie, Alarmanlage oder Heizungssteuerung verbindet, erfüllt auch nachts eine Funktion. Hier sollte geprüft werden, ob wirklich abgeschaltet werden kann oder lediglich einzelne Zusatzgeräte entbehrlich sind.
Mit einem Energiekostenmessgerät oder einem geeigneten Smart Plug mit Verbrauchsmessung kannst Du die Leistungsaufnahme steckerfertiger Geräte kontrollieren.
Stecke das Messgerät direkt in eine geeignete Wandsteckdose und anschließend den zu prüfenden Verbraucher ein.
Miss, wie viel Leistung das Gerät im ausgeschalteten oder inaktiven Zustand benötigt.
Bei Kühlschrank, Waschmaschine oder Unterhaltungselektronik ist eine Messung über mehrere Stunden oder Tage aussagekräftiger als ein kurzer Momentwert.
Nutze den gemessenen Verbrauch und Deine tatsächlichen Nutzungszeiten für eine realistische Berechnung.
Vergleiche Einsparung, Komfort, benötigte Dauerfunktionen und den Eigenverbrauch einer möglichen Smart-Home-Lösung.
Heizgeräte, Boiler, Kochgeräte oder andere leistungsstarke Verbraucher dürfen nur angeschlossen werden, wenn Messgerät, Steckdose und Stromkreis ausdrücklich dafür geeignet sind.
Ein Smart Plug kann Geräte zeitgesteuert, per App oder innerhalb einer Automation schalten. Modelle mit Messfunktion zeigen zusätzlich Leistungsaufnahme und Energieverbrauch an.
Geräte werden nur während festgelegter Nutzungszeiten mit Strom versorgt.
Leistung und Energieverbrauch können direkt kontrolliert und ausgewertet werden.
Geeignete Geräte können auch unterwegs kontrolliert und geschaltet werden.
Schaltungen können mit Tageszeit, Präsenz, Sonnenstand oder anderen Sensoren verbunden werden.
Peripheriegeräte können nach dem Ausschalten eines Hauptgeräts automatisch getrennt werden.
Je nach System kann ein ungewöhnlicher Verbrauch oder ein abgeschlossener Waschvorgang gemeldet werden.
Bei einem modernen Gerät mit sehr niedrigem Standby-Verbrauch kann der Eigenverbrauch des Smart Plugs einen Teil der Einsparung aufheben. Besonders sinnvoll sind Smart Plugs deshalb zum Messen, für echte Dauerverbraucher oder für Geräte mit klaren Abschaltzeiten.
Elektroheizungen, Heizlüfter, Boiler, Waschmaschinen und andere leistungsstarke Verbraucher dürfen nur über einen Smart Plug betrieben werden, wenn dieser für Lastart, Leistung und Dauerbetrieb ausdrücklich geeignet ist.
LED-Leuchtmittel benötigen bei vergleichbarer Helligkeit deutlich weniger elektrische Leistung als klassische Glüh- oder viele Halogenlampen. Besonders lohnend ist der Austausch bei häufig und lange genutzten Leuchten.
Der Austausch reduziert den Verbrauch um ungefähr 32 kWh pro Jahr und Leuchtmittel. Die tatsächliche Ersparnis hängt von Leistung, Nutzungsdauer und Strompreis ab.
Wohnzimmer, Küche, Flur, Büro und Außenbeleuchtung bieten meist ein größeres Sparpotenzial als eine Lampe, die nur wenige Minuten pro Monat eingeschaltet wird.
Neben der effizienten Lichtquelle beeinflusst vor allem die Brenndauer den Stromverbrauch.
Geeignet für Flure, Treppen, Keller, Garage und ausgewählte Außenbereiche mit kurzer Nutzung.
Empfindlichere Erfassung für Büro, Besprechungsraum oder andere länger genutzte Innenräume.
Schaltet Außen- oder Orientierungslicht abhängig von der tatsächlichen Umgebungshelligkeit.
Begrenzt dekorative oder saisonale Beleuchtung auf festgelegte Zeiträume.
Reduziert die Helligkeit bei kompatiblen LED-Leuchtmitteln und geeigneter Dimmtechnik.
Verbinden Licht mit Anwesenheit, Sonnenuntergang oder einer Alles-aus-Funktion.
Leuchtmittel beziehungsweise Leuchte und Dimmer müssen ausdrücklich kompatibel sein. Mindestlast, Dimmverfahren und Herstellerangaben entscheiden über störungsfreien Betrieb.
Bei elektrischen Direktheizungen, Infrarotpaneelen und anderen strombetriebenen Heizgeräten wirken sich Leistung und Laufzeit unmittelbar auf den Stromverbrauch aus.
Heize nur so warm, wie es für Nutzung und Behaglichkeit tatsächlich erforderlich ist.
Reduziere die Solltemperatur während längerer Abwesenheit oder nachts passend zum Gebäude.
Gästezimmer, Büro oder Hobbyraum müssen nicht dauerhaft dieselbe Temperatur wie das Wohnzimmer haben.
Beim längeren Lüften sollte die Heizung nicht mit voller Leistung gegen die kalte Außenluft arbeiten.
Direkte Sonne, Zugluft oder Wärmequellen können die gemessene Raumtemperatur verfälschen.
Laufzeiten und Energieverbrauch helfen dabei, ungeeignete Einstellungen oder zu hohen Heizbedarf zu erkennen.
Eine um 1 °C niedrigere Raumtemperatur kann den Heizenergiebedarf grob um mehrere Prozent reduzieren. Die tatsächliche Einsparung hängt von Gebäude, Außentemperatur, Heizsystem und Nutzungsverhalten ab.
Ein Thermostat schaltet die Heizung nicht dauerhaft auf einer festen Leistungsstufe ein. Es vergleicht Soll- und Isttemperatur und begrenzt dadurch unnötige Laufzeiten.
Zu hohe Solltemperaturen oder unnötig lange Komfortzeiten erhöhen den Verbrauch auch mit smarter Steuerung. Der größte Nutzen entsteht durch passende Temperaturen und realistische Zeitpläne.
Elektrische Warmwasserbereitung kann einen erheblichen Anteil des Stromverbrauchs verursachen. Änderungen an Temperatur und Betriebszeiten müssen jedoch hygienische und technische Anforderungen berücksichtigen.
Kurzes Duschen, passende Durchflussmengen und bewusste Nutzung reduzieren den Energiebedarf unmittelbar.
Zu niedrige Speichertemperaturen können hygienische Risiken verursachen. Herstellerangaben und Fachberatung beachten.
Bei bestimmten Systemen können Ladezeiten angepasst werden. Das muss zum Gerät, Speichervolumen und Nutzungsprofil passen.
Gut gedämmte Speicher und kurze Warmwasserleitungen verringern Bereitschafts- und Verteilverluste.
Kalkablagerungen können Funktion und Wärmeübertragung bestimmter Geräte beeinträchtigen.
Bei speziellen Heizstrom- oder Nachtstromsystemen können feste Freigabezeiten und Tarifbedingungen gelten.
Leistung, Schaltstrom, Gerätesteuerung, Hygieneprogramm und elektrische Installation müssen dafür geeignet sein. Fest angeschlossene Speicher dürfen nicht über eine nachträglich improvisierte Stecklösung gesteuert werden.
Kühlgeräte laufen das ganze Jahr. Kleine Verbesserungen können sich deshalb dauerhaft auswirken.
Für das mittlere Kühlfach sind häufig etwa 7 °C ausreichend. Das Gefriergerät wird üblicherweise auf −18 °C eingestellt.
Beschädigte oder verschmutzte Dichtungen lassen warme Raumluft eindringen.
Stelle keine noch heißen Speisen direkt in den Kühlschrank.
Ordnung im Gerät verkürzt die Suche und damit die Öffnungszeit.
Die Abwärme des Geräts muss entsprechend der Montageanleitung abgeführt werden können.
Gefriergeräte sollten entsprechend den Herstellerangaben abgetaut werden, wenn sich übermäßiges Eis bildet.
Die Temperatur würde schwanken, Lebensmittel könnten verderben und der Kompressor müsste nach dem Einschalten erneut stark arbeiten.
Längere Eco-Programme benötigen häufig weniger Energie, weil Wasser weniger stark beziehungsweise langsamer erwärmt wird.
Für normal verschmutzte Wäsche reichen je nach Textil und Waschmittel häufig 30 oder 40 °C.
Nutze das zulässige Fassungsvermögen, ohne die Trommel zu überladen.
Gut geschleuderte Wäsche benötigt im Trockner weniger Energie, sofern die Textilien dafür geeignet sind.
Wäscheleine oder Wäscheständer benötigen keinen Trocknerstrom. Räume müssen dabei ausreichend gelüftet werden.
Flusensieb und weitere Filter sollten entsprechend der Geräteanleitung gepflegt werden.
Drucker, Netzwerkgeräte oder Speichersysteme können geordnete Abschaltvorgänge benötigen. Prüfe vor der automatischen Trennung, ob das jeweilige Gerät dafür geeignet ist.
Außenleuchten brennen häufig länger als notwendig. Bewegungsmelder, Dämmerungsschalter und Zeitprogramme können die Betriebsdauer deutlich begrenzen.
Ein Bewegungsmelder aktiviert die Beleuchtung bei Annäherung und schaltet sie nach kurzer Zeit wieder ab.
Orientierungslicht sollte nur während der tatsächlichen Nutzung eingeschaltet sein.
Fassaden- und Gartenlicht kann zu einer festgelegten Nachtzeit automatisch abgeschaltet werden.
Die Einschalthelligkeit sollte so gewählt werden, dass Licht nicht bereits bei leicht bewölktem Tageslicht aktiviert wird.
Zu lange Einschaltzeiten erhöhen Verbrauch und unnötige Lichtemissionen.
Straße, Nachbargrundstück, Tiere oder bewegte Pflanzen sollten möglichst keine dauernden Fehlauslösungen verursachen.
Mit Leistung, Laufzeit und Strompreis kannst Du das mögliche Sparpotenzial einfach abschätzen.
Verbrauch = Leistung in kW × Laufzeit in Stunden
Beispiel für 5 Watt Dauerleistung:
0,005 kW × 24 h × 365 Tage = 43,8 kWh pro Jahr
Kosten = Verbrauch in kWh × persönlicher Strompreis
Bei beispielhaften 0,30 Euro je kWh:
43,8 kWh × 0,30 Euro = 13,14 Euro pro Jahr
Ein einzelnes Gerät verursacht möglicherweise nur geringe Kosten. Zehn Geräte mit jeweils 5 Watt Dauerleistung würden gemeinsam jedoch ungefähr 438 kWh pro Jahr benötigen.
Für eine realistische Kostenschätzung sollten die verbrauchsabhängigen Bestandteile der eigenen Stromrechnung verwendet werden.
Passende Mess-, Schalt- und Steuerlösungen helfen dabei, Verbrauch sichtbar zu machen und Geräte nur bei tatsächlichem Bedarf zu betreiben.
Ermittle Leistungsaufnahme und Verbrauch steckerfertiger Geräte, bevor Du eine Abschaltlösung kaufst.
Messgeräte im Sortiment suchenTrenne geeignete Geräte vollständig vom Netz oder begrenze ihre Betriebszeiten.
Schaltlösungen entdeckenVerbinde Verbraucher mit Zeitplänen, Präsenz, Szenen oder einer zentralen Alles-aus-Funktion.
Smart-Home-Produkte ansehenReduziere Leistung und Brenndauer mit effizienten Leuchten, Sensoren und kompatiblen Dimmern.
Beleuchtung entdeckenSteuere Infrarotheizungen und andere geeignete Heizsysteme passend zu Raumtemperatur und Nutzungszeit.
Thermostate ansehenSchalte Innen- und Außenbeleuchtung nur bei Anwesenheit und ausreichender Dunkelheit ein.
Sensoren entdeckenRouter, Alarmanlage oder Smart-Home-Zentrale verlieren wichtige Funktionen.
Der Eigenverbrauch der Schaltsteckdose ist ähnlich hoch wie der vermiedene Standby-Verbrauch.
Heizgeräte oder andere leistungsstarke Verbraucher überlasten ungeeignete Leisten und Steckverbindungen.
Bei Beleuchtung werden Helligkeit, Lichtfarbe, Abstrahlwinkel und Farbwiedergabe nicht berücksichtigt.
Leuchtmittel flackern, brummen oder lassen sich nicht sauber regeln.
Behaglichkeit, Feuchteverhalten oder Wiederaufheizzeit werden nicht berücksichtigt.
Temperaturen oder Betriebszeiten werden ohne Beachtung von Hersteller- und Hygienevorgaben verändert.
Eigenverbrauch, Lebensdauer, Kompatibilität und tatsächliche Einsparung bleiben unberücksichtigt.
Notiere Messwerte, Einstellungen und Nutzungszeiten. Dadurch erkennst Du, welche Änderung tatsächlich etwas gebracht hat und wo weitere Optimierungen sinnvoll sind.
Das hängt vom vorhandenen Verbrauch ab. Häufig bieten alte Beleuchtung, elektrische Heizgeräte, Warmwasserbereitung und echte Dauerverbraucher ein größeres Potenzial als moderne Geräte mit sehr niedrigem Standby-Verbrauch.
Steckerfertige Geräte können mit einem Energiekostenmessgerät oder einem geeigneten Smart Plug mit Messfunktion überprüft werden. Bei wechselndem Verbrauch sollte über mehrere Stunden oder Tage gemessen werden.
Bei durchgehendem Betrieb benötigt es ungefähr 43,8 kWh pro Jahr. Die Kosten ergeben sich aus diesem Verbrauch multipliziert mit dem persönlichen Strompreis.
Nein. Kühlgeräte, Router mit Telefonfunktion, Alarmanlagen, Smart-Home-Zentralen und andere Geräte mit dauerhafter Aufgabe sollten nicht pauschal abgeschaltet werden.
Ja, wenn damit ein relevanter Verbrauch gemessen oder vermieden wird. Bei Geräten mit sehr niedrigem Standby-Verbrauch kann der Eigenverbrauch des Smart Plugs einen Teil der Einsparung aufheben.
Gegenüber klassischen Glüh- oder vielen Halogenlampen kann der Verbrauch bei vergleichbarer Helligkeit stark sinken. Entscheidend sind Leistungsaufnahme und tatsächliche Brenndauer.
Nein. Leuchtmittel beziehungsweise Leuchte müssen ausdrücklich dimmbar sein und zum eingesetzten Dimmer passen.
Als grobe Faustregel werden häufig mehrere Prozent weniger Heizenergie genannt. Die tatsächliche Einsparung hängt von Dämmung, Gebäude, Außentemperatur und Heizsystem ab.
Ein geeigneter Thermostat kann unnötige Laufzeiten vermeiden und die Temperatur passend zur Nutzung regeln. Er verändert jedoch nicht die Leistungsaufnahme des Heizgeräts während des aktiven Betriebs.
Nur wenn Gerät, Leistung, Installation und Herstellerangaben dies zulassen. Zusätzlich müssen Warmwasserkomfort und hygienisch ausreichende Temperaturen berücksichtigt werden.
Nur wenn nachts keine Telefonie, Alarmanlage, Smart-Home-Steuerung, Überwachung oder automatischen Updates darüber benötigt werden. Häufig ist es sinnvoller, nur nicht benötigte Repeater oder Zusatzgeräte abzuschalten.
Im mittleren Kühlfach sind häufig ungefähr 7 °C ausreichend. Das Gefrierfach beziehungsweise Gefriergerät wird üblicherweise auf −18 °C eingestellt.
Steckerfertige Messgeräte, geeignete Smart Plugs und schaltbare Steckdosenleisten können entsprechend ihrer Anleitung verwendet werden. Unterputz-Aktoren, Dimmer, fest angeschlossene Thermostate und Änderungen an der Elektroinstallation müssen fachgerecht ausgeführt und geprüft werden.
Finde Messgeräte, Schaltlösungen, LED-Beleuchtung, Sensoren, Thermostate und Smart-Home-Produkte für eine bedarfsgerechte Energienutzung.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und Produktauswahl. Die tatsächliche Einsparung hängt von Geräten, Nutzungsdauer, Gebäude, Einstellungen und persönlichem Strompreis ab. Leistungsstarke Verbraucher dürfen nur über Mess-, Schalt- oder Smart-Home-Geräte betrieben werden, die für die jeweilige Last ausdrücklich geeignet sind. Änderungen an fest installierten Dimmern, Aktoren, Thermostaten, Stromkreisen oder anderen Teilen der elektrischen Anlage müssen entsprechend den geltenden Vorgaben und Herstellerangaben durch entsprechend qualifizierte beziehungsweise berechtigte Fachpersonen ausgeführt und geprüft werden.
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